Deutsche Schachjugend
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2. Nordcup für Mädchen Berlin 2013

1. Neumarkter Mädchenschachnacht

Auf den 1. Neumarkter Mädchenschachtag folgt die erste Neumarkter Mädchenschachnacht. Was die Mädchen vom SK Neumarkt zusammen mit ihren Freundinnen erlebt haben, erfahrt ihr im folgenden Bericht:

Am 08./09. Juni 2012  führte der Schachklub Neumarkt im Umweltbildungszentrum Haus am Habsberg die 1. Neumarkter Mädchenschachnacht mit insgesamt elf Teilnehmerinnen durch. Darunter befanden sich erfreulicherweise auch zwei vereinslose Mädels sowie zwei befreundete Spielerinnen vom Schachclub Vaterstetten, die sich trotz der weiten Anreise diese Veranstaltung nicht entgehen lassen wollten.

Am Freitagnachmittag um 13h ging es mit diversen Kennenlernspielen los, die aufgrund des nasskalten Wetters mit immer wieder einsetzenden Regenschauern drinnen durchgeführt werden mussten. Hierbei durften sich dann alle Beteiligten noch einen Räuberinnennamen aussuchen, denn unter diesem Motto stand die Mädchenschachnacht. Von „Ronja“, „Mira“, „Fleur“, „Fürchtenix“ bis hin zu „Tartakower“ reichten die kreativen Namensgebungen.

Gegen 15h folgte das erste Highlight: wir bekamen Besuch von der Naturpädagogin Silvia Schadt, die viel Wissenswertes zum Thema Kräuter und Kräutersalben mitgebracht hatte. Nach der Erläuterung der wichtigsten Regeln beim Kräutersammeln, bekam jedes Mädchen ein Kraut zugeordnet, das es im Kräutergarten oder der Wiese zu suchen galt. Anschließend ging es in die Küche wo alle aus den gefundenen Kräutern ihre eigene Salbe herstellen durften.

Nachdem sich alle mit Bratwurstsemmeln, Salat und Melone gestärkt hatten, kam sogar ein wenig die Sonne heraus und es wurde sportlich beim Seilspringen und Tauziehen. Dabei mussten sich auch die männlichen Betreuer kräftig ins Zeug legen, hatten gegen die geballte Mädelspower aber keine Chance. Daraufhin wurden die Mädchen in drei Gruppen eingeteilt und mussten zehn Gegenstände aus Wald und Wiese suchen. Hierbei hieß das Siegerteam Eva Schilay, Lea Röll und Radena Burger.

Weiterhin stand noch eine Nachtwanderung zur Wallfahrtskirche am Berggipfel auf dem Programm, ehe nach einigen Gruselgeschichten am Lagerfeuer Schlafenszeit war, wobei in zwei Baumhäusern im Wald übernachtet wurde.

Am nächsten Morgen wurden nach dem Frühstück zunächst wieder einige Spiele gespielt, bevor es an die Schachbretter ging. Gespielt wurde passend zum Thema ein Räuberschachturnier mit einer Bedenkzeit von fünf Minuten im Modus Jeder-gegen-Jeden. Anfangs sah es nach einem souveränen Durchmarsch der Schilay-Schwestern aus, doch dann verlor Maria gegen Anna Heidner. Aber Maria blieb Eva hartnäckig auf den Fersen und so musste das direkte Duell in der letzten Runde die Entscheidung bringen. Eva wurde auch hier ihre Figuren am Schnellsten los und gewann mit 9/9 souverän das Turnier. Maria sicherte sich mit 7 Punkten Rang zwei vor Fabienne Held (6), Laura Röll (6), Lea (5), Katharina Ehrensberger (4,5), Anna (4), Jennifer Schächtel (2,5), Daiana Burger (1) und Radena (0). Die einzige Nichtvereinsspielerin Jennifer schlug sich mehr als achtbar, holte 2,5 Punkte und wurde eben nicht „sowieso Letzte“. Bei der Siegerehrung gab es für alle Teilnehmerinnen wieder eine passend zum Turniermotto gestaltete Urkunde sowie einen Preis.

Mittags wurde dann noch einmal gegrillt, wobei der obligatorische Regenschauer natürlich nicht fehlen durfte. Als letzten Programmpunkt gab es dann noch eine Partie Kondi-Blitz zweier 5er Teams mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten. In der sehr unorthodox geführten Partie mit Dameneinstellern auf beiden Seiten setzte sich letztlich das Team Eva, Daiana, Radena, Jennifer und Maria durch, die in besserer Stellung auf Zeit gewannen.

Um 15h endete dann die 1. Neumarkter Mädchenschachnacht, die allen sicher in guter Erinnerung bleiben wird und in ähnlicher Form sicher eine Wiederholung finden wird – dann vielleicht auch mal mit schönem Wetter…

(Sebastian Mösl)

1. Nordcup für Mädchen in Mölln, 27. April bis 1. Mai 2012

Blick ins Spiellokal

Als Erfolg ist der 1. Nordcup für Mädchen in Mölln zu verbuchen. Drei aufeinanderfolgende Turniere mit 26 bis 27 Teilnehmerinnen verbunden mit jeder Menge Freizeitspaß sollten das Geheimrezept für gelungene vier Tage bilden. Mit von der Partie waren Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Berlin und am letzten Tag ebenso Bremen.

Am Samstag und Sonntag wurde in sechs Gruppen geordnet nach Spielstärke ein DWZ-ausgewertetes Turnier durchgeführt. Im A-Turnier belegten Elina Lagunow und Emily Rosmait punktgleich einen ersten Platz. Das B-Turnier gewann Anna-Lena Schramm, das C-Turnier Sabina Klinge und das E-Turnier Henrike Voß. Im E-Turnier setzte sich Nanke Caliebe und im F-Turnier Luise Schnabel mit voller Punktzahl durch. Damit erreichte mindestens ein Vertreter jedes Bundeslandes einen ersten Platz.

Am Samstagnachmittag fand eine Simultanveranstaltung mit Jan Gustafsson statt, bei welcher Elisabeth Koch ein Remis errang. Alle weiteren Partien entschied der Hamburger Großmeister klar für sich. Im Anschluss daran ging es zum Grillen, wo aufgrund der fabelhaften Anlage der Jugendherberge die Möglichkeit zum Fußball- und Handballspielen wahrgenommen wurde.

Der freizeitlichen Betätigung war der Montagvormittag gewidmet. Es standen zwei Optionen auf dem Programm: Während die einen Reiten gingen, schauten sich die anderen die Eulenspiegelstadt an und übten sich im Golfen. Am Nachmittag hieß es schließlich, sich beim Blitzschach aufs Neue voll zu konzentrieren. Gespielt wurde in zwei Gruppen sortiert nach DWZ. Das A-Turnier gewann Hanna Greßmann mit einem halben Punkt Vorsprung, während Nanke Caliebe das B-Turnier dominierte. Abgerundet wurde der Tag durch eine knicklichterreiche Nachtwanderung.

Den Abschluss fand der 1. Nordcup durch die offene Schnellschachmeisterschaft Schleswig-Holsteins. In der Gruppe u18 bis u14 siegte Emyli Rosmait, in der Gruppe u8 bis u12 gewann Anna-Blume Giede.

Die vier Tage trugen dazu bei, dass sich die Mädchen untereinander kennenlernten und dies über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Es ging nicht um den Wettbewerb gegeneinander, sondern um ein gemeinsames Beisammensein. Die Mischung aus Schachturnier und Freizeitveranstaltung ist gut gelungen und wartet darauf, wiederholt zu werden. Ein herzlicher Dank gilt Eberhard Schabel, der die Durchführung des 1. Nordcups in die Wege geleitet hat.

Weitere Informationen und Fotos sind auf der Seite zum Mädchenschach von Schleswig-Holstein und Berlin zu finden.

2. Neumarkter Mädchenschachtag

Zum 2. Neumarkter Mädchenschachtag konnten wir 11 Teilnehmerinnen bei prächtigem Wetter im Gesindehaus begrüßen. Erfreulichweise waren darunter auch zwei Mädchen die keinem Schachverein angehören, aber in der Schulschachgruppe des Willibald-Gluck-Gymnasiums dem Königlichen Spiel nachgehen.

Am Vormittag stand zunächst ein siebenründiges Schnellschachturnier mit einer Bedenkzeit von jeweils 15 Minuten auf dem Programm. Hierbei galten Eva und Maria Schilay sowie Fabienne Held als die großen Favoritinnen auf die Podestplätze, schließlich waren alle drei erst vor zwei Wochen bei den Bayerischen Meisterschaften erfolgreich im Einsatz. Doch auch die anderen wollten natürlich zeigen, was sie im Training alles gelernt hatten und für Einige war es gar das erste Schachturnier überhaupt.

In der ersten Runde ließen die Favoritinnen nichts anbrennen und auch die vereinslose Tamara Kissling trug sich gleich in die Siegerliste ein. Die Runde darauf kam es zur ersten Spitzenpartie zwischen Maria und Fabienne in der sich Maria durchsetzen konnte. Eva bezwang Tamara und auch Anna Heidner holte ihren zweiten Punkt in einem spannenden Kampf gegen Johanna Mederer vom WGG. Indes trennten sich die beiden Jüngsten, Radena Burger und Ellen Dosin remis.

Das Los bescherte uns in Runde drei gleich beide Schwesternduelle. Am Spitzenbrett revanchierte sich Eva für die Vorjahresniederlage gegen ihre jüngere Schwester und auch bei Familie Burger setzte sich mit Daiana die ältere Schwester durch. Anna behielt ihre weiße Weste gegen Katharina Ehrensberger und setzte sich somit zusammen mit Eva an die Tabellenspitze.

Die beiden Führenden traten in der folgenden Runde gegeneinander an und Eva konnte ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Maria und Fabienne holten ihren dritten Sieg gegen Johanna bzw. Ellen, während Emy Gresch und Daiana genauso die Punkte teilten wie Tamara und Katharina.

In der fünften Runde unterlief Eva der erste Fehler in diesem Turnier und Fabienne hätte es noch einmal sehr spannend machen können, doch Eva rettete sich etwas schmeichelhaft ins Remis. Maria setzte sich im Verfolgerduell gegen Anna durch und lag nur noch einen halben Punkt hinter ihrer Schwester. Im Duell der beiden Schulschachspielerinnen behielt Johanna die Oberhand und in den Partien zwischen Daiana und Ellen sowie Radena und Emy trennte man sich friedlich.

Eva und Maria bewältigten in Runde sechs ihre Aufgaben unisono, dagegen landete Anna einen Überraschungserfolg gegen Fabienne. Emy setzte Ellen patt und Tamara gewann gegen Radena.

Eva ließ auch in der letzten Runde gegen Daiana nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 6,5 Punkten souverän den Turniersieg. Titelverteidigerin Maria setzte sich gegen Ellen durch und wurde somit mit 6 Punkten Zweite. Anna hatte gegen Tamara bereits eine Figur weniger, kämpfte sich aber zurück in die Partie und eroberte somit mit 5 Punkten den verbliebenen Podestrang, während die Vorjahresdritte Fabienne mit 4,5 Punkten knapp am Podium vorbeischrammte. Johanna holte gegen Radena ihren vierten Sieg und landete als beste Nichtvereinsspielerin auf einem ausgezeichneten fünften Platz. Indes beendete Emy das Turnier mit dem vierten Remis in Folge, diesmal gegen Katharina.

Auf den weiteren Plätzen ging es auch aufgrund der vielen Remispartien sehr eng zu. Rang sechs belegte Katharina mit 3 Punkten dank der besseren Buchholz vor Daiana und Emy. Es folgten Tamara und Ellen mit 2,5 sowie Radena mit 2 Punkten.

Nach dem „kopflastigen„ Schachturnier konnten sich die Mädchen erst mal auf dem Spielplatz austoben, ehe die Siegerehrung über die Bühne ging. Für alle Teilnehmerinnen gab

es wieder einen kleinen Preis, eine gravierte Medaille und eine Urkunde. Die besten drei bekamen zusätzlich noch einen Pokal.

Danach standen noch diverse Spiele auf dem Programm. Aufgrund des schönen Wetters wurden hauptsächlich Verstecken- und Fangenspiele gewünscht, bei denen auch die Betreuer vollen Einsatz zeigen mussten.

Um 16:30h endete dann ein ereignisreicher Tag, der allen Teilnehmerinnen viel Spaß gemacht hat und im nächsten Jahr sicher eine Fortsetzung finden wird.

The pink girl chess revolution

Foto: Günter Redl

Nachdem in Grundschulen immer mehr Mädchen Schach spielen, gab es von
einigen heftige Kritik an der Farbe der Schachfiguren sowie einen
moderaten Verbesserungsvorschlag. Der Kunde ist König, die
Schulschachstiftung hat natürlich reagiert. Nun gibt es die Girls
collection in rosa und weiß, natürlich sind die Bretter auch in der
selben Farbe. Für 17 Euro kann man das Set bei der Schulschachstiftung
ordern. Eine Bestellung ist unter bestellung@schulschachstiftung.de
jederzeit möglich.

Mädchenmeisterschaft Saarland 2012

Im August findet im Saarland die Mädchenmannschaftsmeisterschaft statt. Die Ausschreibung findet ihr unternstehend. Viel Erfolg den teilnehmenden Mannschaften.

SK Neumarkt veranstaltet 1.Neumarkter Mädchenschachtag

Seit September vergangenen Jahres gibt es beim Schachklub Neumarkt eine Mädchentrainingsgruppe und daher führten wir am 28. Mai den 1. Neumarkter Mädchenschachtag durch, zu dem auch Freunde und Bekannte eingeladen waren. Erfreulicherweise waren alle unsere Mädels mit von der Partie und auch eine Nichtvereinsspielerin wagte sich ans Brett. Denn zunächst stand ein Rundenturnier mit je 15 Minuten Bedenkzeit auf dem Programm. Hier waren natürlich unsere fleißigen Turnierspielerinnen Eva und Maria Schilay favorisiert, wohingegen es für die anderen Mädchen das erste Schachturnier war. Das große Favoritenduell gab es bereits in Runde zwei und überraschenderweise konnte Maria ihre große Schwester bezwingen. In der Folge eilte Maria von Sieg zu Sieg und gab nur in der letzten Runde gegen Eva Schrödl noch ein Remis ab. Damit konnte Maria mit 8,5/9 Punkten als jüngste Teilnehmerin das Turnier gewinnen. Schwester Eva hielt sich in den anderen Partien schadlos und wurde mit 8 Punkten Zweite vor Fabienne Held mit 7 Punkten, die sich nur den Schilay Schwestern geschlagen geben musste. Einen sehr guten vierten Rang erzielte Eva Schrödl (6) vor Anna Heidner (5,5), Lena Schulz (4), Leonie Zweck (3) sowie Katharina Ehrensberger und Yojesia Besigk (je 1,5).

 Nach dem anstrengenden Turnier ging es auf den Spielplatz zum Austoben. Bei der anschließenden Siegerehrung bekamen alle Teilnehmerinnen eine Medaille, eine Urkunde und etwas zum Naschen. Obendrein gab es für die ersten drei Pokale.

Danach folgte der zweite große Programmpunkt des Tages, der Besuch beim Neumarkter Jura-Zoo. Hier gab es lautstarke Affen, stoische Eulen, einen gelangweilten Serval, Meerschweinchen, Kaninchen, Störche, interessierte Emus, Kängurus, Weißrüsselbären (Nasua narica), Zwergflamingos, Enten, usw. zu sehen. Das Highlight war aber der Streichelzoo in dem Schafe, Ziegen und Ponys gefüttert werden konnten, was bei den Mädels großen Anklang fand.

Überhaupt war der 1.Neumarkter Mädchenschachtag ein voller Erfolg, hat es doch allen Teilnehmerinnen großen Spaß gemacht. Deswegen soll der Mädchenschachtag zukünftig fester Bestandteil im Verein werden.

Mädchenschachturnier in Vaterstetten

Friedl Rinder

Am 22. Oktober wird ein Mädchenschachturnier in Vaterstetten um den Friedl Rinder-Wanderpokal durchgeführt. Friedl Rinder war die Nr. 4 der Welt und entstammt aus einer der Münchner Schachfamilien.

Ablauf: Beginn ist um 10 Uhr, nach zwei Runden gibt es eine Mittagspause.

Altersklassen: u12 und u18

Bedenkzeit: 30 Minuten

Anmeldung: bei Walter Rädler (Wraedler@aol.com, bis zum Samstag, 15.
Oktober).

Startgeld: 5 Euro (inkl. Mittagessen)

Ort: Das Turnier wird im Mehrgenerationenhaus Vaterstetten, Zugspitzstraße
44 in 85591 Vaterstetten ausgetragen, dies ist perfekt mit der S-Bahn
zu erreichen.

2. Frauen/Mädchenschach-Wochenende in SH 30.09. bis 02.10.2011

Nach 2009 führte die Schach-Jugend Schleswig-Holstein in diesem Jahr ein Schachwochenende durch, bei dem die folgenden Punkte auf dem Programm standen: ein Vergleichskampf unserer jungen Spielerinnen mit Frauen unseres Landesverbandes, ein Mädchen-Cup in Vierergruppen mit DWZ-Auswertung, ein Tandemturnier, Training, die Landes-Schnellschach-Einzelmeisterschaften bis U 18

Das Wochenende wurde im Mai vorgestellt und in die Werbung gegeben, sodass es seit Juni möglich war, sich für die 3 Tage anzumelden. Zudem wurde es als eine "offene" Veranstaltung ausgeschrieben, um Mädchen aus anderen Bundesländern die Teilnahme zu ermöglichen.

Austragungsort war wie 2009 die Einrichtung Waldheim am Brahmsee, welche zwar etwas rustikal, aber auch ideal für unser Wochenende war.

(Mehr Fotos findet Ihr auf www.sh-weiblich.de)

Anreise war am 30.09. bis 18 Uhr und 15 der 19 angemeldeten Schachmädchen fanden sich fast pünktlich ein. Unter ihnen auch Marthe Benzen (Doppelbauer Kiel), die sich sehr gern bereit erklärt hatte, mir bei der Orga vor Ort zu helfen. Nach unserem Abendbrot gab es eine Vorstellungsrunde, bei der die Mädchen Fragen stellen konnten. So wurden wichtige Dinge ausgetauscht wie... hast Du ein Haustier, wie heißt es, hast Du Geschwister und wie viel... usw. Es schloss sich zum einen etwas Schachtraining und zum anderen eine Nachtwanderung an.

Am Samstag, den 01.10.2011 war der Vergleich mit den "Schach-"Frauen geplant. Allerdings konnten sich nur 3  Spielerinnen dem Wettkampf stellen und die Referentin für Frauenschach und ich entschieden, die drei Frauen in unseren angedachten Mädchen-Cup mit einzubinden.

Natürlich war es sehr schade, dass nicht mehr Frauen vor Ort waren und für unser nächstes Wochenende werden wir neu überlegen, wie wir weitere Spielerinnen motivieren können.

Die 4 Miniturniere verliefen sehr spannend und insbesondere in der A-Gruppe mussten sich Britta und Marthe ziemlich strecken, um gegen Emily zu bestehen. Anna-Lena hatte leider nicht ihren besten Tag und spielte zudem etwas zu schnell. Im B-Turnier musste Christiane die Erfahrung machen, dass die Kleinen schon sehr gut beim Schach dabei sind. Inken (9 Jahre) wurde hier klare Siegerin. Ohne Verlust gewannen auch Lisa und Jonna ihre Gruppen.

Eberhard Schabel

- Mädchenreferent Schleswig-Holstein -

 

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